Motets of Michal Zielenski / Cracow (PL)
“Music in Old Cracow” Festival
Collegium Zieleński
Joel Frederiksen – basso profondo
SPOTIFY LINK to the CD with Emma Kirkby, Joel Frederiksen, et al
Collegium Zieleński
Joel Frederiksen – basso profondo
SPOTIFY LINK to the CD with Emma Kirkby, Joel Frederiksen, et al
Looking forward to returning to this piece, in its incredible majesty, with Vox Luminis.
From the Utrecht Festival website:
How monumental can music become before it bursts at the seams? In the 16th century, composers sought out that breaking point with an almost reckless ambition. Thomas Tallis goes to the extreme in Spem in alium, a polyphonic cathedral of sound for forty voices, that slowly rises and then crumbles again. Like the Steven Spielberg of Renaissance polyphony, he puts the vocal interplay under high tension: to hear all forty parts, we must wait exactly forty bars.
Even in compactly orchestrated polyphony – such as that of Sheppard, Morley, and Striggio – there often lurks an intensity with crushing impact. Vox Luminis, pure world class, born at the Hague Conservatory, presents this repertoire with breathtaking precision, warmhearted emotion, and a sound that is both transparent and lush. Less is more? Not in this case!
„Nick war auf eine seltsame Art und Weise aus der Zeit gefallen. Hätte er im 17.Jahrhundert gelebt, am elisabethanischen Hof, zusammen mit Komponisten wie Dowland oder William Byrd, dann hätte es gepasst. Nick war elegant, ehrlich,ein verlorener Romantiker – und gleichzeitig so cool. Kurzum: der perfekte Elisabethaner.“ – Rick Kirby
Diesem Gefühl eines Freundes des 1974 mit nur 26 Jahren verstorbenen englischen Liedermachers Nick Drake ging Joel Frederiksen mit seinem Ensemble Phoenix Munich nach und schuf das Programm „Requiem for a Pink Moon“. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten Handschrift und Klangsprache verleihen die Experten für Renaissance- und Frühe Barockmusik den Songs Drakes mit Laute, Theorbe und Viola da Gamba einen ‚elisabethanischen‘ Klang. Lieder von John Dowland und Thomas Campion fügen sich nahtlos in die Adaptionen ein, kreisen doch auch die Texte Drakes ebenso wie die der elisabethanischen Dichter um tief empfundene, persönliche Momente des menschlichen Seins.
Tenor, Kieran White
Interpreten:
Joel Frederiksen - Laute, Gesang, Konzept und Leitung
Kieran White - Tenor
Axel Wolf - Laute, Theorbe
Domen Marinčič - Viola da Gamba
Looking forward to repeating this program with the Boston Camerata. I sing on the CD with the Camerata for harmonia mundi France.
From “Free America!” released in 2019: My Body Rock ‘long Fever
Music, say our American ancestors, may soothe the heart, but it also sustains the search for values.
This program explores, in a present moment when American ideals are undergoing such deep challenges, the vital and life-affirming sounds of the young Republic, as its citizens sang and played forth their love of freedom and their rejection of tyranny.
The rough-hewn sounds of New England citizen-composers still ring true and strong to our contemporary ears. And so do Liberty’s attendants — feminists, abolitionists, freed slaves, religious minorities and the insolent scallywags of “Yankee Doodle” — all remind us that in our musical roots lies our true strength.
These songs, both written and from oral traditions, offer an enlarged, intercultural perspective on the music played and sung in the early republic’s first century. They will include marches, anthems, spirituals and ballads, restating our commitment to democracy. First commissioned by the Paris Philharmonie in 2018, a Harmonia Mundi CD.
Programmbeschreibung
Das Konzert führt in eine Welt zwischen Schlaf und Erwachen, Erinnerung und Imagination. Musik von John Dowland und seinen Zeitgenossen begegnet neuen Arrangements, Improvisationen und Joel Frederiksens Bearbeitung von Nick Drakes Pink Moon. Wie in einem Traum lösen sich die Grenzen der Zeit auf. Eine Einführung eröffnet Einblicke in die Vorstellungen von Schlaf und Traum, die Künstler und Dichter um 1600 inspirierten.
13:00 Einführung: Traumwelten gestern und heute
14:00 Konzert
Mitwirkende
Emma-Lisa Roux — Sopran, Laute
Lucine Musaelian — Sopran, Viola da Gamba
NN — Renaissance Traversflöte
Joel Frederiksen — Bass, Laute, Leitung
“Dreaming Pink” mit Lucine, Joel und Emma-Lisa / Mai 2026 Festival Espurnes Barroques
From the Boston Camerata website:
This exuberant, vivacious program celebrates Christmas with music from the Spanish speaking parts of the globe: Renaissance Iberia, and the Hispanic settlements of the New World. Encounters among indigenous Americans, the Spaniards, and West Africans produced some extraordinary musical results—unusual vocal colors, soulful melodies, and irresistible rhythms, sustained in our production by winds, Iberian harp, and percussion. The exceptional singers and instrumentalists of the Camerata (Colombia, North America, and Europe) are joined by Pan-American choral singers.
Programmbeschreibung
Über Jahrhunderte verband die Via Regia die Kulturen des Ostens und Westens. Das Konzert folgt dieser historischen Route und verbindet arabische Gesänge, sephardische Musik, mittelalterlichen Minnesang und Renaissance-Lautenmusik zu einer klanglichen Reise durch Europa und den Mittelmeerraum. Es beginnt als Wandelkonzert im Museum und mündet in eine musikalische Begegnung im Mars-Venus-Saal.
14 Uhr Konzert
13:00 Einführung: Traumwelten gestern und heute
Mitwirkende:
Lucine Musaelian – Viola da Gamba, Gesang
Alon Sariel – Mandoline, Laute, Oud
Rebal Alkhodari – Oud, Gesang
Bruno Caillat – Percussion
Joel Frederiksen – Citole, Laute, Vihuela, Gesang, Leitung
Programmbeschreibung
Ein großer moderner Singer-Songwriter, ein „Troubadour,“ ist im Jahr 2016 verstorben. Dieses Programm, ist eine Hommage an seine Kunst und stellt eine Verbindung zum französischen Renaissance-Chanson dar.
Leonard Cohen, der sich selbst gerne als „Chansonnier“ bezeichnete, ist im französischsprachigen Montreal in Kanada aufgewachsen. Er wird sowohl als Dichter geschätzt wie auch für seine Sensibilität, Wort und Musik zu verbinden. Dieses Projekt verbindet Cohen musikalisch und poetisch mit früheren Generationen von Songwritern. Das berühmte Chanson Susanne ung jour aus dem 16. Jahrhundert von Orlando di Lasso trifft auf Cohens Suzanne. Josquin des Prez’ Adieu mes amours oder Tänze von Pierre Attaingnant (Paris, 1529) kombinieren sich mit Cohens Liedern und die Epochen nähern sich an. Mit der Kenntnis der Praktiken der Renaissancemusik entstehen neue Diminutionen über Cohens Musik, auch neue akkordische und umspielende Begleitungen für Viola da Gamba oder Laute nach Vorbildern des späten 16. und 17. Jahrhunderts.
13:00 Einführung mit den Künstlern
14:00 Konzert
Mitwirkende:
Hille Perl – Viola da Gamba
Emma-Lisa Roux – Laute, Sopran
Domen Marinčič – Viola da Gamba
Joel Frederiksen – Gesang, Laute, Leitung
Das Programm:
Ein großer moderner Singer-Songwriter, ein „Troubadour,“ ist im Jahr 2016 verstorben. Dieses Programm, ist eine Hommage an seine Kunst und stellt eine Verbindung zum französischen Renaissance-Chanson dar.
Leonard Cohen, der sich selbst gerne als „Chansonnier“ bezeichnete, ist im französischsprachigen Montreal in Kanada aufgewachsen. Er wird sowohl als Dichter geschätzt wie auch für seine Sensibilität, Wort und Musik zu verbinden. Dieses Projekt verbindet Cohen musikalisch und poetisch mit früheren Generationen von Songwritern. Das berühmte Chanson Susanne ung jour aus dem 16. Jahrhundert von Orlando di Lasso trifft auf Cohens Suzanne. Josquin des Prez’ Adieu mes amours oder Tänze von Pierre Attaingnant (Paris, 1529) kombinieren sich mit Cohens Liedern und die Epochen nähern sich an. Mit der Kenntnis der Praktiken der Renaissancemusik entstehen neue Diminutionen über Cohens Musik, auch neue akkordische und umspielende Begleitungen für Viola da Gamba oder Laute nach Vorbildern des späten 16. und 17. Jahrhunderts.
Performers
Hille Perl – Viola da Gamba
Emma-Lisa Roux – Lute, Soprano
Domen Marinčič – Viola da Gamba
Joel Frederiksen – Voice, Lute, Direction, Arrangements, Concept
Programmbeschreibung
Die geistlichen Motetten des polnischen Komponisten Mikołaj Zieleński markieren den Übergang von der Renaissance-Polyphonie zur expressiven Klangsprache des Frühbarock. Virtuose und selten zu hörende Solomotetten und Duette aus den 1611 in Venedig erschienenen Sammlungen Offertoria totius anni und Communiones totius anni stehen im Mittelpunkt. Festliche mehrstimmige Werke ergänzen das Programm.
13:00 Einführung mit Prof. Michael Eberth
14:00 Konzert
Mitwirkende:
Hana Blažíková – Sopran
Joel Frederiksen – Bass, Leitung
Michael Eberth – Orgel
In Zusammenarbeit mit 'versum vocale, Leitung Joel Frederiksen
16:00 Kirche St. Georg am Markt
17:30 Begrüßung am Schloss Seehaus
ca. 17:45 Wandelkonzerte in Kapelle, Konzertsaal und Orangerie
Weltliche wie geistliche Lieder, Anthems, Motetten und Instrumentalstücke bilden das komplexe Gesamtprogramm, aber auch Bearbeitungen deutscher Komponisten für Orgel.
Garantiert zu hören sein werden Hits wie „Come Again“ oder „Flow My Tears“ von Dowland oder „Music For A While“ und „If Music Be The Food Of Love“ von Purcell. Aber auch Purcells „Funeral Music For Queen Mary“ oder etwas seltener gehörte Werke wie „In Guilty Night“.
Elisabeth Hetherington, Sopran
Antje Rux, Sopran
Alexander Chance, Altus
Jan Kobow, Tenor
Joel Frederiksen, Bass
Fretwork Gambenconsort:
Richard Boothby
Joanna Levine
Emilia Benjamin
Sam Stadlen
Jonathan Rees
Emily Ashton
Lee Santana Laute
Torsten Übelhör, Orgel & Cembalo
Jörg Meder, Violone
Venezianische Klangpracht in der Fuggerstadt – am Ende der Renaissance hatte sich Augsburg zu einem der bedeutendsten Handels- und Wirtschaftszentren der Welt entwickelt. Unter der Protektion der mächtigen Kaufmannsfamilie Fugger entfaltete sich ein reiches Musikleben. Im Zentrum standen herausragende Komponisten wie Hans Leo Hassler oder Christian Erbach. Dessen «Modi sacri» zeigen die ganze Bandbreite musikalischer Vielfalt bis hin zu zehnstimmigen Motetten. Spätestens 1616 war die Praxis des mehrchörigen Musizierens nach venezianischem Vorbild am Augsburger Dom fest etabliert. Nur ein Jahrzehnt später, im Oktober 1627, beschloss das Domkapitel sogar, dass künftig «in choro vf 4 örttern, oder Chören musiciert werden möge».
Christian Erbachs Bedeutung reicht weit über sein eigenes Schaffen hinaus: Als Lehrer einer grossen Zahl von Schülern begründete er eine einflussreiche süddeutsche Organistenschule. Mit Werken von Erbach, seinen Schülern und Zeitgenossen lassen die Ensembles AUXantiqua und I Fedeli das reiche Klangpanorama Augsburgs am Beginn des 17. Jahrhunderts wiederauferstehen. Ein prachtvolles Eröffnungskonzert des Festivals MURI BAROCK!
AUXantiqua
Jessica Jans, Maria Deger – Sopran
Stefan Steinemann – Alt und Leitung
Julian Romanowsky – Alt
Matthias Deger, Johannes Ganser – Tenor
Jan Kuhar, Joel Frederiksen – Bass
I Fedeli
Josué Meléndez – Zink und Leitung
Catherine Motuz – Posaune und Leitung
Simen van Mechelen, Maximilien Brisson – Posaune
Anaïs Chen – Violine
Martin Jantzen, Caroline Ritchie – Viola da gamba
Rüdiger Kurz – Violone
Maria Morozova-Meléndez – Orgel
Kaum ein anderer Komponist brachte Melancholie so kunstvoll zum Ausdruck wie John Dowland (1563-1626), der mit seinem First Booke of Songs (1597) eine Epoche prägte. Zu seinem 400. Todesjahr widmet sich dieses Programm seinen Lautenliedern: Musik voller Intensität, stiller Sehnsucht, Schönheit und feiner Sprachgestaltung. Es erklingen seine Werke solistisch und mehrstimmig, farbenreich begleitet von Laute, Viola da Gamba und Blockflöte, und ergänzt durch ausgewählte Lieder von Thomas Campion sowie Madrigale aus The Triumphs of Oriana (1601) - einer klingenden Huldigung an Elisabeth I. Einige intimere Stücke werden im Sinne historischer Praxis um einen Tisch musiziert, teils in original englischer Aussprache.
Out of Melancholy zeigt so verschiedene Facetten der polyphonen Klangwelt der englischen Renaissance.
‘versum vocale ist ein a-cappella-Ensemble für Alte Musik aus München unter der Leitung des Sängers und Lautenisten Joel Frederiksen. Mit einer variablen Besetzung von sechs bis zwölf passionierten Sängerinnen und Sängern sucht das Ensemble ein hohes klangliches Niveau und widmet sich vor allem polyphoner Renaissancemusik.
Sopran | Mezzo Malin Eiband, Ann-Christin Gritto, Isabel Renz
Alt Linda Oppermann
Tenor Friedrich Esch
Bass Florian Eggers, Robert Schmidt
MIT
Tatiana Flickinger, Blockflöte
Georg Rast, Laute
Sebastian von Bomhard, Viola da Gamba
27. Juni 2026, 20 Uhr
St. Gangolf, St.-Gangwolf-Str. 15, 86944 Unterdießen
28. Juni 2026, 19 Uhr
Jugendkirche, Preysingstraße 85, 81667 München
26. Juli 2026, 19 Uhr
Johanneskirche, Wolfstraße 11, 82140 Olching
Looking forward to repeating this program with the Boston Camerata in the beautiful Seiji Ozawa Hall at Tanglewood! I sang on the original CD with the Camerata for harmonia mundi France.
From “Free America!” released in 2019: My Body Rock ‘long Fever
Music, say our American ancestors, may soothe the heart, but it also sustains the search for values.
This program explores, in a present moment when American ideals are undergoing such deep challenges, the vital and life-affirming sounds of the young Republic, as its citizens sang and played forth their love of freedom and their rejection of tyranny.
The rough-hewn sounds of New England citizen-composers still ring true and strong to our contemporary ears. And so do Liberty’s attendants — feminists, abolitionists, freed slaves, religious minorities and the insolent scallywags of “Yankee Doodle” — all remind us that in our musical roots lies our true strength.
These songs, both written and from oral traditions, offer an enlarged, intercultural perspective on the music played and sung in the early republic’s first century. They will include marches, anthems, spirituals and ballads, restating our commitment to democracy. First commissioned by the Paris Philharmonie in 2018, a Harmonia Mundi CD.
Looking forward to repeating this program with the Boston Camerata! I sing on the original CD with the Camerata made for harmonia mundi France in 2018. From “Free America!” released in 2019: My Body Rock ‘long Fever.
Music, say our American ancestors, may soothe the heart, but it also sustains the search for values.
This program explores, in a present moment when American ideals are undergoing such deep challenges, the vital and life-affirming sounds of the young Republic, as its citizens sang and played forth their love of freedom and their rejection of tyranny.
The rough-hewn sounds of New England citizen-composers still ring true and strong to our contemporary ears. And so do Liberty’s attendants — feminists, abolitionists, freed slaves, religious minorities and the insolent scallywags of “Yankee Doodle” — all remind us that in our musical roots lies our true strength.
These songs, both written and from oral traditions, offer an enlarged, intercultural perspective on the music played and sung in the early republic’s first century. They will include marches, anthems, spirituals and ballads, restating our commitment to democracy. First commissioned by the Paris Philharmonie in 2018, a Harmonia Mundi CD.
Kaum ein anderer Komponist brachte Melancholie so kunstvoll zum Ausdruck wie John Dowland (1563-1626), der mit seinem First Booke of Songs (1597) eine Epoche prägte. Zu seinem 400. Todesjahr widmet sich dieses Programm seinen Lautenliedern: Musik voller Intensität, stiller Sehnsucht, Schönheit und feiner Sprachgestaltung. Es erklingen seine Werke solistisch und mehrstimmig, farbenreich begleitet von Laute, Viola da Gamba und Blockflöte, und ergänzt durch ausgewählte Lieder von Thomas Campion sowie Madrigale aus The Triumphs of Oriana (1601) - einer klingenden Huldigung an Elisabeth I. Einige intimere Stücke werden im Sinne historischer Praxis um einen Tisch musiziert, teils in original englischer Aussprache.
Out of Melancholy zeigt so verschiedene Facetten der polyphonen Klangwelt der englischen Renaissance.
‘versum vocale ist ein a-cappella-Ensemble für Alte Musik aus München unter der Leitung des Sängers und Lautenisten Joel Frederiksen. Mit einer variablen Besetzung von sechs bis zwölf passionierten Sängerinnen und Sängern sucht das Ensemble ein hohes klangliches Niveau und widmet sich vor allem polyphoner Renaissancemusik.
Sopran | Mezzo Malin Eiband, Ann-Christin Gritto, Isabel Renz
Alt Linda Oppermann
Tenor Friedrich Esch
Bass Florian Eggers, Robert Schmidt
MIT
Tatiana Flickinger, Blockflöte
Georg Rast, Laute
Sebastian von Bomhard, Viola da Gamba
27. Juni 2026, 20 Uhr
St. Gangolf, St.-Gangwolf-Str. 15, 86944 Unterdießen
28. Juni 2026, 19 Uhr
Jugendkirche, Preysingstraße 85, 81667 München
26. Juli 2026, 19 Uhr
Johanneskirche, Wolfstraße 11, 82140 Olching
Kaum ein anderer Komponist brachte Melancholie so kunstvoll zum Ausdruck wie John Dowland (1563-1626), der mit seinem First Booke of Songs (1597) eine Epoche prägte. Zu seinem 400. Todesjahr widmet sich dieses Programm seinen Lautenliedern: Musik voller Intensität, stiller Sehnsucht, Schönheit und feiner Sprachgestaltung. Es erklingen seine Werke solistisch und mehrstimmig, farbenreich begleitet von Laute, Viola da Gamba und Blockflöte, und ergänzt durch ausgewählte Lieder von Thomas Campion sowie Madrigale aus The Triumphs of Oriana (1601) - einer klingenden Huldigung an Elisabeth I. Einige intimere Stücke werden im Sinne historischer Praxis um einen Tisch musiziert, teils in original englischer Aussprache.
Out of Melancholy zeigt so verschiedene Facetten der polyphonen Klangwelt der englischen Renaissance.
‘versum vocale ist ein a-cappella-Ensemble für Alte Musik aus München unter der Leitung des Sängers und Lautenisten Joel Frederiksen. Mit einer variablen Besetzung von sechs bis zwölf passionierten Sängerinnen und Sängern sucht das Ensemble ein hohes klangliches Niveau und widmet sich vor allem polyphoner Renaissancemusik.
Sopran | Mezzo Malin Eiband, Ann-Christin Gritto, Isabel Renz
Alt Linda Oppermann
Tenor Friedrich Esch
Bass Florian Eggers, Robert Schmidt
MIT
Tatiana Flickinger, Blockflöte
Georg Rast, Laute
Sebastian von Bomhard, Viola da Gamba
27. Juni 2026, 20 Uhr
St. Gangolf, St.-Gangwolf-Str. 15, 86944 Unterdießen
28. Juni 2026, 19 Uhr
Jugendkirche, Preysingstraße 85, 81667 München
26. Juli 2026, 19 Uhr
Johanneskirche, Wolfstraße 11, 82140 Olching
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
We will perform Renaissance works by John Dowland, Thomas Campion and Francis Pilkington, but also songs that I have arranged for lute and voice by Nick Drake, and even completely new works that I recently composed. Perhaps you will enter a dream state when listening, perhaps you will not know what is real and what is imagined, what is old and what is new. Come along and participate in this magical place where the setting, the lighting and the program have all been carefully planned.
Ensemble Phoenix Munich:
Lucine Musaelian – Viola da Gamba and Voice
Emma-Lisa Roux – Lute and Voice
Joel Frederiksen – Lute, Voice, Direction
Konzert 4: Combattimento, Reihe XVIII: 2025-26 / Vier Konzerte im Abo
Sonntag, 26. April 2026, 14 Uhr – Bayerisches Nationalmuseum, Mars-Venus-Saal
13 Uhr – Einführung mit Dr. Bernhold Schmid
Claudio Monteverdis Musik bewegt sich zwischen Himmel und Hölle, zwischen Schlacht und Sehnsucht. Das Konzert präsentiert eindrucksvolle Madrigale aus seinem achten Buch (Madrigali guerrieri et amorosi, 1638), darunter das dramatische Il combattimento di Tancredi e Clorinda, eine musikalische Schlachtszene voller Affekt und Intensität. Auch das berührende Lamento d’Arianna, Monteverdis einzige erhaltene Arie aus der verschollenen Oper L‘Arianna, sowie das virtuose Ogni amante è guerrier nach Ovids Metamorphosen stehen auf dem Programm. Il ballo delle ingrate beschließt den Abend mit düsterem Glanz: eine warnende Vision aus der Unterwelt über die Macht der verschmähten Liebe – eindrucksvoll, musikalisch, emotional.
Emma-Lisa Roux – Sopran, Theorbe
Coline Dutilleul – Mezzo
Giovanni Cantarini – Tenor
Manuel Warwitz – Tenor
Penelope Spencer – Violine
Nagi Tsutsui – Violine
Michael Eberth – Cembalo
Joel Frederiksen – Bass, Erzlaute, Leitung
4. Konzert der XVIII. Konzertreihe “Zwischen Mars und Venus”
Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Bezirks Oberbayern.
Ich freue mich sehr, erneut die Rolle des Styx-Fährmanns Caronte zu übernehmen!
Orfeo ist der erste Popstar der westlichen Welt. Er ist umschwärmt von Menschen und Tieren, seinem Gesang verfallen selbst Steine. Endlich hat er auch die Frau für sich gewinnen können, die sein Glück vollkommen machen soll: Euridice. Monteverdis emotionsreiche Komposition wird von den historischen Instrumenten der lautten compagney BERLIN zum Leben erweckt.
Orfeo und Euridice sind das perfekte Glamour-Paar, kein Wunder: Geraten die Fans doch außer sich, als die Traumhochzeit bekannt wird. Doch mitten in den Feierlichkeiten stirbt Euridice an einem Schlangenbiss. Gewohnt, dass ihm, dem Star, alles gelingt, bricht Orfeo auf, um Euridice aus dem Jenseits zurückzuholen. Doch Plutone, der Meister der Unterwelt, stellt Orfeo eine verhängnisvolle Bedingung.
Claudio Monteverdis Favola in Musica, uraufgeführt 1607 in Mantua, gilt als das Meisterwerk der frühen Oper in Italien. Die musikalische Leitung der Koproduktion mit dem Theater Winterthur liegt in den Händen von Wolfgang Katschner, einem ausgewiesenen Kenner der historisch informierten Aufführungspraxis.
Regie: Thomas Guglielmetti
Produktion: lautten compagney BERLIN
mit Vox Luminis
Joel Frederiksen singt das epische Basso-Profundo-Solo „Vidit suum dulcem natum” als Teil von Steffanis Stabat Mater.
Ich freue mich sehr wieder in Krakow beim Festival Misteria Paschalia zu singen!
mit Vox Luminis
Joel Frederiksen singt das epische Basso-Profundo-Solo „Vidit suum dulcem natum” als Teil von Steffanis Stabat Mater.
Ich freue mich, wieder an der Semana de Música Religiosa de Cuenca teilzunehmen, diesmal mit dem Huelgas Ensemble aus Belgien.
Info & Tickets: Semana de Música Religiosa de Cuenca http://www.smrcuenca.com
Programme
1. Missa “l’homme armé” à 5 ~ Kyrie : Bourgondië, anoniem (ca. 1480)
2. Rondeau “Quant j’ay au cueur” à 3 : Antoine Busnois (ca. 1430-1492)
3. Missa “l’homme armé” ~ Gloria
4. Hierusalem luge motet à 5 : Lupus Hellinck (1493-1541)
5. Missa “l’homme armé” ~ Sanctus
6. Nos amys vous vous abusez rondeau à 3 : Adrien Basin (ca. 1430-1497)
7. Missa “l’homme armé” ~ Agnus Dei
8. Il n’est si doulce vie chanson à 4 : Jean Richafort (ca. 1480-ca. 1547)
9. Salve Regina motet à 5 : Jean Richafort
Fin
Ich freue mich sehr darauf, nach Belgien zurückzukehren, um eine Woche lang mit Sophie und Johan im ruhigen Kloster Rosario zu leben, zu arbeiten und ein Konzert zu geben.
Ich werde ein Konzert mit Liedern aufführen, die ich selbst geschrieben habe, gepaart mit Liedern aus der Renaissance für Laute und Gesang. Meine Lieder sind eine Mischung aus Altem und Neuem, aus Renaissance- und Frühbarockmodellen mit zeitgenössischen Einflüssen. Ich hoffe, Sie kommen und sehen sich das Konzert an.
Joel Frederiksen – Bass- und Renaissancelauten
Hier ist ein TEASER aus einem schönen Programm, das ich mit Jürgen und seinem Ensemble in Antwerpen gemacht habe: Einheit in Vielfalt.
‘versum vocale
Joel Frederiksen Leitung
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
World Première
Konzert 3: Aufenthalt, Reihe XVIII: 2025-26 / Vier Konzerte im Abo
Donnerstag, 05. Februar 2026, 20 Uhr – Bayerisches Nationalmuseum, Mars-Venus-Saal
19 Uhr Einführung mit Lukas Sehr
Nach der gefeierten Aufführung von Schuberts Winterreise kehren Joel Frederiksen und Lukas Sehr mit einer Auswahl von Liedern aus dem Schwanengesang zurück. Diese Liedersammlung, postum erschienen, gilt als Schuberts musikalisches Vermächtnis – berührend, tief und poetisch. Ergänzt werden die Lieder von vier Sätzen aus Schuberts letzter Klaviersonate in B-Dur. Ein originalgetreuer Nachbau eines Hammerflügels von Gregor Deiß (München um 1815) vom Greifenberger Institut entfaltet einen Klang, der das intime Wechselspiel zwischen Stimme und Klavier besonders begünstigt. Ein Liederabend voller feiner Nuancen!
Joel Frederiksen – Bass
Lukas Sehr – Hammerflügel
3. Konzert der XVIII. Konzerteihe “Zwischen Mars und Venus”
Mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Bezirks Oberbayern.
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
In collaboration with Saburo Teshigawara (direction, lighting design, costume design, dance) & KARAS, dance company
Vox Luminis
Artistic direction: Lionel Meunier
‘versum vocale
Joel Frederiksen Leitung
‘versum vocale
Joel Frederiksen Leitung
„Nick war auf eine seltsame Art und Weise aus der Zeit gefallen. Hätte er im 17.Jahrhundert gelebt, am elisabethanischen Hof, zusammen mit Komponisten wie Dowland oder William Byrd, dann hätte es gepasst. Nick war elegant, ehrlich,ein verlorener Romantiker – und gleichzeitig so cool. Kurzum: der perfekte Elisabethaner.“ – Rick Kirby
Diesem Gefühl eines Freundes des 1974 mit nur 26 Jahren verstorbenen englischen Liedermachers Nick Drake ging Joel Frederiksen mit seinem Ensemble Phoenix Munich nach und schuf das Programm „Requiem for a Pink Moon“. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten Handschrift und Klangsprache verleihen die Experten für Renaissance- und Frühe Barockmusik den Songs Drakes mit Laute, Theorbe und Viola da Gamba einen ‚elisabethanischen‘ Klang. Lieder von John Dowland und Thomas Campion fügen sich nahtlos in die Adaptionen ein, kreisen doch auch die Texte Drakes ebenso wie die der elisabethanischen Dichter um tief empfundene, persönliche Momente des menschlichen Seins.
Interpreten:
Joel Frederiksen - Laute, Gesang, Konzept und Leitung
Kieran White - Tenor
Axel Wolf - Laute, Theorbe
Domen Marinčič - Viola da Gamba
Voller Freude und bezaubernder Entdeckungen greift dieses Weihnachtsprogramm die beliebtesten Weihnachtsstücke der Camerata wieder auf. Es umfasst Lieder, Hymnen, Hymnen aus Neuengland und Weihnachtslieder aus den frühen Jahren der amerikanischen Republik. Dieses großartige Weihnachtsrepertoire, das aus einer Vielzahl früher Notenbücher und Manuskripte zusammengestellt wurde, wird von einem Ensemble hervorragender Gesangssolisten und Instrumentalisten unter der Leitung von Anne Azéma aufgeführt.
Ich freue mich auf das Konzert mit meinen Freunden von Josquin Capella.
Josquin Capella (Köln) - Meinolf Brüser, Director